מן העיתונות

 

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  • Gegen das neue Nationalstaatsgesetz, WDR5, 2018
  • Gegenmaßnahmen – Thema Die Konferenz wird von “Nazis & Goldmund” veranstaltet, einem Kollektiv, das die Entwicklungen der Europäischen Rechten und ihrer Allianzen kritisch beobachtet und deren Strategien untersucht und attackier, TAZ.DE, 2018.
  • In seinem vor Kurzem erschienenen Gedichtband Hebräisch außerhalb seiner süßen Glieder (2017) schreibt Mati Shemoelof, der aus einer misrachischen Familie stammt, über jenen Zustand, den man als permanentes Dazwischen bezeichnen könnte. So beispielsweise in dem leidenschaftlichen Gedicht »Berlin«: Es geht um den Dichter, einen ewigen Wanderer, einen (E-)Migranten »zwischen Sehnsüchten, zwischen Ländern und Identitäten, zwischen Familien und Häusern, zwischen Büchern und Sprachen«. Die besten Seite. 2018.
  • Punkte lassen sich nicht immer verbinden, Elisa von Hof, Morgenpost – Denn Funk hat ihre Gäste klug ausgewählt: Neben ihr sitzen auf dem Podium am Abend die Schriftstellerin Deborah Feldman, die aus einer ultraorthodoxen jüdischen Glaubensgemeinschaft in New York nach Berlin geflüchtet ist, die Autorin Olga Grjasnowa sowie der Journalist und Autor Mati Shemoelof, der aus Israel stammt und seit vier Jahren in Berlin lebt. 2018.
  • Miri Regev Cultural war, The New York Times – “The danger of the Mizrahi struggle is that it will fall to a place of unjustified hatred, where there’s no grace and no compassion, and where there’s an inability to accept a multiplicity of voices,” says Mati Shemoelof, a Mizrahi writer and editor. And many on the left see an inherent hypocrisy in the gap between Regev’s words and her actions. Ayman Odeh, the leader of the Joint List, an alliance of Arab political parties, told me: “You can’t reconcile this seemingly liberal and egalitarian approach with an attack on Arabs, which is what she’s doing.”. 2016.
  • “Sind Muslime die neuen Juden?” – Eine orientalische Liebesgeschichte in Kanaan Berlin, Norbert Kron Blog – “Sind Muslime die neuen Juden?” In meiner Gesprächsreihe “Don’t Forget, Dance” hat er es in der “janinebeangallery” vorgestellt und seine Thesen mit dem israelischen Dichter Mati Shemoelof und dem syrischen Musiker Hassan Abdul Fadl diskutiert. Dabei kam es auch zu einem ganz wunderbaren musikalischen Brückenschlag, als Hassan Abdul Fadl zusammen mit seinem israelischen Musikerfreund Gidi Farhi vom “Berlin Oriental Ensemble” Musik machte. 2016.

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  • Exile and Zion: Israeli writers on living and writing abroad, Haaretz.com – What does it feel like to live away from Israel but still write in Hebrew? Does it change the writer or their use of the language? Six Israeli authors tell all. 2016.
  • Vorführung des Films “The Dove Flyer” und anschließendes Gespräch im Kino Babylon in Berlin – Im Anschluss wird es ein Gespräch zum Thema des Films mit Daniel Dagan (Journalist und Autor) und Mati Shemoelof (Dichter und Schriftsteller), moderiert durch Cilly Kugelmann (Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin) und einen kleinen Empfang geben. Zu der Veranstaltung lädt die Botschaft des Staates Israel gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Berlin ein. 2016.
  • Migration and Its Discontents: Israelis in Berlin and Homeland Politics – The essay discusses some ethnic and racial presumptions which subtend discussions of the recent Israeli migration to Germany, specifically the description of the Israeli presence in Berlin as signifying a “return” of Jews to Europe after the Holocaust. The essay argues that this description perpetuates the grounding of Zionism in the experience of a subject of European origins. Considering a few references to the Israeli presence in Berlin in literary texts by Israeli authors of Middle Eastern origins, the essay follows the ways in which non-European writing may play on, rewrite and dispel the narrative of post-Holocaust reconciliation of Germans and Jews by unearthing Israelis’ status in Germany as “oriental” and their corresponding liminal identification as both “Europeans” and “Arabs. 2015.
  • Erinnerung an eine verlorene Zeit – MIZRACHIM Im Anschluss an die Filmvorführung diskutierten der Publizist Daniel Dagan und der Schriftsteller Mati Shemoelof über das Schicksal der Mizrachim. Ob die Darstellung im Film realistisch sei, fragte Moderatorin Signe Rossbach, Kuratorin für Veranstaltungen im Jüdischen Museum Berlin. Und sowohl Dagan als auch Shemoelof bestätigten – auch auf Verweis ihrer eigenen arabisch geprägten Familiengeschichte –, dass die Alija von Iraks Juden zu den größten jüdischen Migrationsbewegungen und zugleich unbekanntesten der Geschichte zählt. 2016.
  • Jüdischer Schwerpunkt beim Internationalen Lyrikfestival – Diese Namen können sich sehen lassen: Die israelische Lyrikerin Adi Keissar, die jüngst von der Haaretz als »einflussreichste und herausragendste Dichterin der Gegenwart« bezeichnet wurde, ist dabei. Ebenso Mati Shemoelof, der sich selbst als »arabischen Juden« bezeichnet und wie viele Israelis inzwischen in Berlin lebt. 2016.
  • “Sababa! Israelis and their Berlin”. RBB 2015.
  • Israel Has an Amazing Literary Diaspora, The Tower Magazine, Beth Kissileff – Across Europe and on both American coasts, Israeli expat writers are revolutionizing Hebrew literature while—or perhaps because—they are separated from the country where their language is spoken. 2015.
  • Currywurst und Stolpersteine, Hanno Hauenstein, der Freitag – Mati Shemoelof war damals ganz vorn mit dabei: „Ich war lange politisch aktiv, wir träumten von den Protesten, schon Jahre bevor sie kamen“, sagt er. „Nichts hat sich verändert. Palästinenser werden weiter entmachtet. Zionismus ist wie ein Auto, man kann links, rechts oder geradeaus fahren. Israels Regierung driftet immer mehr nach rechts.“ 2014.
  • Patriotisch in der Fremde, Karolina Przewrocka, Jüdische Allgemein – KRITIK Mati Schemoelof, der als freier Autor in Berlin arbeitet, hat die Einladung zu einer Feier, auf der er Gedichte lesen sollte, abgesagt. Der 41-Jährige steht der israelischen Politik kritisch gegenüber. »Israel ist heute kein sicheres Land, um dort zu leben. Wir tragen die Kollektivverantwortung für die Fehler unserer Politiker. Sich nach einem solchen Land zu sehnen, fällt schwer«, gibt Mati zu. 2014.
  • Hebräisch ist ihre Heimat, JUDITH POPPE, TAZ – Maya Kuperman, Ronen Altman Kaydar und Mati Shemoelof sind Dichter, sie schreiben auf Hebräisch und sind Teil der wachsenden Community von Israelis in Berlin. 2014,
  • Digital roundtable brings Israeli writers to campus | Linda B. Glaser. 2014.

מברלין:

טעימות

 

על המחבר ועל כתביו 

על ״שירה בין חזז לשמואלוף״ 

על ״למה אני לא כותב שירי אהבה ישראליים״ 

על ״תהודות זהות״ 

על ״אדומה״ 

על ״מקלחת של חושך וסיפורים נוספים״ 

על ״האסון מתחיל בארוחת עסקים״ 

על ״פרידה בברלין״ 

על ״עברית מחוץ לאיבריה המתוקים"

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